Rows of beige library shelves with ornate pillars, filled with bound books and archive boxes beneath bright overhead lights.

Ein neues Kapitel für die Universität von morgen

Universitäten müssen Lehre, Forschung und Verwaltung weiterentwickeln. Gleichzeitig liegen wichtige Informationen häufig noch in Papierakten, E-Mail-Postfächern, Netzlaufwerken oder voneinander getrennten Fachanwendungen. Mitarbeitende suchen lange nach Dokumenten, erfassen Daten mehrfach und stimmen Vorgänge manuell zwischen Fakultäten, Verwaltung und Personalabteilung ab. Studierende und Beschäftigte warten dadurch länger auf Auskünfte, Bescheinigungen oder Entscheidungen.

Eine durchgängige Digitalisierung in der Verwaltung einer Universität schafft die Grundlage für schnellere Services und effizientere Zusammenarbeit. Dokumente werden nicht nur gescannt, sondern strukturiert erfasst, sicher gespeichert, mit Metadaten angereichert und in digitale Workflows eingebunden. So entsteht eine verlässliche Informationsbasis, auf die berechtigte Personen ortsunabhängig zugreifen.

Machen Sie Ihre Universität fit für eine digitale Zukunft: mit zentral verfügbaren Informationen, automatisierten Verwaltungsprozessen und sicheren digitalen Akten für Studierende und Mitarbeitende. Iron Mountain unterstützt Hochschulen dabei, Papierarchive, isolierte Systeme und manuelle Abläufe in eine vernetzte Informationsumgebung zu überführen.

Typische Herausforderungen bei der Digitalisierung von Hochschulen

Die Informationslandschaft einer Universität ist besonders vielfältig. Zulassungs- und Immatrikulationsunterlagen treffen auf Prüfungsdokumente, Verträge, Rechnungen, Forschungsakten, Korrespondenz und Personalakten. Abteilungen nutzen unterschiedliche Ablagestrukturen und Bezeichnungen. Dadurch entstehen mehrere Versionen derselben Unterlagen, Medienbrüche und uneinheitliche Prozesse.

Häufige Herausforderungen sind:

  • historisch gewachsene Papierarchive und knapper Raum auf dem Campus
  • verteilte Datenbestände ohne einheitliche Such- und Zugriffsmöglichkeiten
  • manuelle Freigaben, Wiedervorlagen und Genehmigungsprozesse
  • unterschiedliche Regeln für Indizierung, Aufbewahrung und Vernichtung
  • hohe Anforderungen an Datenschutz, Zugriffssteuerung und Nachvollziehbarkeit
  • begrenzte personelle und technische Ressourcen für große Digitalisierungsprojekte
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Digitalisierung von Hochschulen

Hands typing

Digitalisierung an Universitäten mit Iron Mountain InSight® DXP

Mit Iron Mountain InSight® DXP lassen sich physische und digitale Informationen in einer zentralen, skalierbaren Plattform zusammenführen. Die Digital Experience Platform unterstützt Universitäten dabei, unstrukturierte Inhalte zu erfassen, zu klassifizieren, sicher zu verwalten und für automatisierte Prozesse nutzbar zu machen. Vorkonfigurierte Schnittstellen, Dokumenttypen, Metadaten, Aufbewahrungsregeln und Workflows erleichtern die Integration in bestehende Systeme.

Die Plattform geht damit über ein klassisches digitales Archiv hinaus. Sie verbindet Content Management, Information Governance, intelligente Dokumentenverarbeitung und Workflow-Automatisierung. Dokumente aus Papierarchiven, E-Mails, Scans oder vorhandenen Anwendungen werden zu strukturierten Informationsobjekten. Berechtigte Nutzer:innen können Inhalte schneller finden, prüfen, teilen und in nachgelagerten Abläufen verwenden.

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Digitalisierung an Universitäten mit Iron Mountain InSight® DXP

Employees reading law documents

HR-Akten digitalisieren und Personalprozesse an Unis modernisieren

Personalakten gehören zu den sensibelsten Informationsbeständen einer Universität. Arbeitsverträge, Bewerbungsunterlagen, Nachweise, Beurteilungen, Qualifikationen, Urlaubsanträge oder Unterlagen zu Nebentätigkeiten liegen häufig in unterschiedlichen Systemen und teilweise weiterhin auf Papier vor. Das erschwert die vollständige Auskunft, verlängert Bearbeitungszeiten und erhöht den Aufwand bei Prüfungen.

Mit der auf InSight® DXP basierenden Lösung für das digitale Personalwesen können physische und digitale HR-Akten zentralisiert und mit bestehenden HR-Systemen verbunden werden. Automatisierte Workflows unterstützen bei der Prüfung auf Vollständigkeit, bei Freigaben, Fristen und Compliance-Anforderungen. Vertrauliche Dokumente bleiben während des gesamten Informationslebenszyklus geschützt.

Für Hochschulen ergeben sich unter anderem folgende Einsatzmöglichkeiten:

  • digitale Personalakte für wissenschaftliche und nichtwissenschaftliche Beschäftigte
  • automatisierte Onboarding- und Offboarding-Checklisten
  • Prüfung fehlender Dokumente und Nachweise
  • Workflows für Verträge, Verlängerungen, Freigaben und Unterschriften
  • strukturierte Bearbeitung von Urlaubs-, Elternzeit- oder Weiterbildungsanträgen
  • kontrollierte Aufbewahrung und regelbasierte Löschung
  • schneller Zugriff bei internen Prüfungen, Audits oder Auskunftsersuchen

Die Personalabteilung erhält nicht nur eine digitale Ablage, sondern kann wiederkehrende Arbeitsschritte standardisieren. Dadurch sinkt der Such- und Abstimmungsaufwand, während mehr Zeit für strategische Personalarbeit, Beratung und Personalentwicklung bleibt.

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HR-Akten digitalisieren und Personalprozesse an Unis modernisieren

Weitere Prozesse der digitalen Hochschulverwaltung

Die Digital Experience Platform von Iron Mountain kann schrittweise auf weitere Bereiche ausgeweitet werden. Universitäten können mit einem klar abgegrenzten Anwendungsfall wie der Digitalisierung von HR-Akten beginnen und danach zusätzliche Prozesse integrieren.

Ihre Vorteile auf dem Weg zur papierlosen Universität

Eine zentrale Informationsumgebung schafft eine tragfähige Grundlage für die weitere digitale Transformation der Hochschule:

  • schneller Zugriff auf verlässliche Informationen
  • weniger manuelle Dateneingaben und doppelte Ablagen
  • standardisierte, nachvollziehbare Workflows
  • besserer Schutz sensibler Studierenden- und Personaldaten
  • Unterstützung von Aufbewahrungs- und Governance-Vorgaben
  • höhere Servicequalität für Studierende und Mitarbeitende
  • Rückgewinnung von Flächen durch reduzierte Papierarchive
  • flexible Erweiterung auf neue Fachbereiche und Anwendungsfälle

Iron Mountain InSight® DXP ist modular und kann bestehende Systeme ergänzen, statt eine vollständige Ablösung der vorhandenen IT-Landschaft vorauszusetzen. Wir verbinden dabei technologische Plattformleistungen mit Erfahrung in Digitalisierung, Informationsmanagement, physischer externer Aktenarchivierung und sicherer Vernichtung.

A woman with short dark hair and glasses stands in a library, wearing a yellow turtleneck, brown jacket, and holding a book.
A woman with a ponytail in a red turtleneck reaches up to pull a book from a high shelf between tall library bookcases.

Schritt für Schritt zur digitalen Universität

Eine erfolgreiche Digitalisierung der Abläufe in einer Universität beginnt nicht mit dem Massenscan, sondern mit einer belastbaren Strategie. In einem Discovery Workshop analysieren wir Informationsbestände, Prozesse, Schnittstellen, Zugriffsanforderungen und Aufbewahrungsregeln. Darauf aufbauend entsteht ein maßgeschneidertes Lösungsdesign.

Am Anfang steht eine Bestandsaufnahme. Gemeinsam wird geklärt, welche Unterlagen weiterhin in Papierform benötigt werden, welche Dokumente digitalisiert werden sollen und welche Bestände nach geltenden Regeln vernichtet werden können. Anschließend übernimmt Iron Mountain je nach Projektmodell die Abholung, Vorbereitung, Digitalisierung, Qualitätskontrolle, Klassifizierung und Indexierung.

OCR-Technologie ermöglicht es, Text aus gescannten Dokumenten auszulesen und durchsuchbar zu machen. Metadaten wie Personalnummer, Name, Vorname erleichtern die spätere Recherche. Rollenbasierte Berechtigungen sorgen dafür, dass Nutzer:innen nur die Informationen sehen und bearbeiten können, die sie für ihre Aufgaben benötigen.

Die Zukunft der Hochschulen beginnt jetzt: mit Iron Mountain

Iron Mountain unterstützt Universitäten über den gesamten Informationslebenszyklus hinweg: von der Analyse und sicheren Übernahme physischer Akten, über Scanning, Klassifizierung und digitale Bereitstellung, bis zur Automatisierung komplexer Hochschulprozesse. Mit InSight® DXP erhalten Sie eine zentrale Grundlage, auf der Sie Informationen sicher verwalten und bedarfsgerecht nutzen.

Beginnen Sie dort, wo der Nutzen besonders schnell sichtbar wird – etwa bei der Digitalisierung Ihrer HR-Akten. Gemeinsam entwickeln wir eine Lösung, die zu Ihrer bestehenden Systemlandschaft und den Digitalisierungszielen Ihrer Universität passt.

Jetzt loslegen

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FAQ

Was bedeutet Digitalisierung an Universitäten?
Digitalisierung an Universitäten umfasst die digitale Erfassung, Verwaltung und Nutzung von Informationen sowie die Automatisierung administrativer Prozesse. Dazu zählen beispielsweise digitale Personal- und Studierendenakten, digitale Posteingänge, elektronische Freigaben und integrierte Workflows.
Was ist eine papierlose Universität?
Eine papierlose Universität ersetzt papierbasierte Abläufe weitgehend durch digitale Dokumente und Prozesse. Bestehende Akten werden strukturiert digitalisiert, neue Unterlagen möglichst digital übernommen und Informationen über sichere Systeme bereitgestellt.
Was ist Insight® DXP für Universitäten?
Die Digital Experience Platform von Iron Mountain verbindet Informationen, Anwendungen und Workflows in einer zentralen Umgebung. InSight® DXP kann physische und digitale Dokumente erfassen, klassifizieren, verwalten und mit bestehenden Hochschul- oder HR-Systemen verknüpfen.
Warum sollten Universitäten HR-Akten digitalisieren?
Digitale HR-Akten verkürzen Suchzeiten, erleichtern die Zusammenarbeit und unterstützen einheitliche Personalprozesse. Berechtigte Mitarbeitende erhalten kontrollierten Zugriff, während Fristen, Vollständigkeit, Aufbewahrung und Löschung systematisch gesteuert werden können.
Lassen sich bestehende Hochschulsysteme weiter nutzen?
Ja. Die Iron Mountain Insight® DXP kann vorhandene Studierenden-, Personal- und Fachsysteme über Schnittstellen ergänzen. Ziel ist eine vernetzte Informationslandschaft, in der Dokumente und Daten ohne unnötige Medienbrüche genutzt werden können.
Wie werden sensible Personal- und Studierendendaten geschützt?
Die Schutzmaßnahmen umfassen unter anderem rollenbasierte Zugriffsrechte, Verschlüsselung, kontrollierte Verarbeitung, Protokollierung und definierte Governance-Regeln.
Müssen alle Akten einer Universität digitalisiert werden?
Nicht zwingend. Vor dem Projekt wird bewertet, welche Dokumente häufig benötigt werden, welche rechtlichen oder organisatorischen Vorgaben gelten und welche Unterlagen gescannt, physisch archiviert oder sicher vernichtet werden sollten.
Wie lässt sich die Digitalisierung schrittweise umsetzen?
Viele Hochschulen starten mit einem klaren Pilotbereich, beispielsweise HR-Akten oder dem Posteingang. Nach der erfolgreichen Einführung können weitere Dokumenttypen, Fakultäten und Workflows schrittweise ergänzt werden.
Welche Vorteile bietet Workflow-Automatisierung an Hochschulen?
Automatisierte Workflows reduzieren manuelle Weiterleitungen, Rückfragen und Dateneingaben. Zuständigkeiten, Freigaben, Fristen und Eskalationen werden transparent abgebildet. Dadurch können Universitätsverwaltungen Vorgänge schneller und einheitlicher bearbeiten.

Wir helfen Ihnen gern.